In Neuss sehen wir auf vielen Baustellen im Hafengebiet und entlang der Erft, dass der anstehende Boden oft aus Auenlehm und Terrassensanden besteht. Diese Schichten reagieren empfindlich auf Feuchtigkeit und unzureichende Verdichtung. Die Felddichtebestimmung mit dem Sandkegelverfahren nach DIN 18125-2 liefert hier den entscheidenden Nachweis, dass der eingebaute Boden die geforderten Verdichtungsgrade erreicht. Anders als bei indirekten Methoden messen wir direkt das Trockenraumgewicht in situ. Gerade in Neuss mit seinen rund 155.000 Einwohnern und der dynamischen Entwicklung neuer Gewerbeflächen ist eine belastbare Qualitätskontrolle im Erdbau unverzichtbar. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Abnahme durch den Baugrundgutachter und die Bauaufsicht.
Die Sandkegelmethode bleibt trotz aller elektronischen Verfahren der direkte und unbestechliche Dichtenachweis nach DIN 18125-2.



